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Der Fall Scarlett Johansson

Ok, ich hab wieder so einen Promifall, der mich wütend macht. Ich habe heute die Kleinanzeigen Darmstadt durchgeschaut, weil ich auf der Suche nach einem neuen Wagen bin. Natürlich habe ich noch keinen passenden gefunden, dafür habe ich mich durchgeklickt, durch alle möglichen Seiten und bin so irgendwo gelandet, wo ich über das „Skandälchen“ von der Schauspielerin Scarlett Johansson gelesen habe.
Wer noch nicht weiß, um was es geht, hier eine kleine Zusammenfassung. Ein Hacker hat sich in Scarletts Handy gehackt und die Nacktfotos, die auf dem Handy gespeichert waren, ins Internet gestellt. Scarlett ist jetzt darüber nicht erfreut.
Aber mal ganz ehrlich, wenn ich Nacktfotos von mir selbst mache und sie auf dem Handy gespeichert lasse, dann müssen mir die Gefahren klar sein, oder nicht? Es geht ja nicht darum, dass sie damit rechnen muss, aber kein Mensch lässt die einfach so drauf. Dafür weiß man doch zu viel über die Sicherheitslücken der Handys. Ich will ja nicht sagen, dass sie doof ist, aber ein bisschen nachdenken hätte sie schon können.
14.9.11 15:36


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Brad Pitt zickt

Wie fast jede Frau, so fand auch ich Brad Pitt mal Hammer. Ich mein, alleine schon „Legenden der Leidenschaft“ ist ein Film, der eine Frau umhaut. Doch mittlerweile finde ich, hat Brad nichts mehr mit den Figuren, die er immer verkörpert hat gemein. Es geht nicht um sein Aussehen. Er sieht immer noch gut aus. Keine Frage. Darüber müssen wir nicht diskutieren, aber was er sich jetzt geleistet hat, ist schon mies.
Da hat Jennifer Aniston endlich Glück in der Liebe und er zeigt sich so biestig und lästert wie ein Waschweib. Und dann auch noch das Interview, in dem er sagt, er wäre in den 90ern ja so unglücklich gewesen, weil sein Leben soooo langweilig war. Erst durch Angelina hätte er seine Ruhe gefunden und sei glücklich geworden. Was ist er den für ein Typ?
Warum braucht er entweder Jennifer oder Angelina, um sein Leben aufregend zu gestalten? Außerdem meinte er, sein Unglück hätte etwas mit seiner Ehe gehabt. Da ist er doch selbst SCHULD daran und keine Frau. Lächerlich.
13.9.11 15:33


Arbeiten kann hart sein

Noch drei Stunden und dann habe ich endlich Wochenende. Unglaublich, aber als ich noch studiert habe, da konnte ich es teilweise kaum abwarten, endlich fertig zu werden, aber jetzt sehe ich, was es heißt, jeden Morgen aufstehen zu müssen. All die Überstunden und das kümmerliche Privatleben, das man führt, wenn man arbeitet. Ich habe das Gefühl, dass ich im letzten Jahr mindestens zehn Jahre gealtert bin. Geht das jedem so? Von meiner Chefin habe ich gehört, dass sie am Anfang auch dasselbe Gefühl gehabt hat. Sie meinte, das würde irgendwann vergehen. Man würde sich an den Alltag gewöhnen und auch glücklich damit werden. In ihrem ersten Jahr, da hatte sie nach der Arbeit immer nur geschlafen, so fertig ist sie gewesen. Kann ich gut verstehen, so geht es mir auch. Ich komme nach Hause, mache mir was zu essen und dann lege ich mich auf die Couch. Da schlafe ich dann irgendwann ein. So sieht meine Woche aus. Am Freitag Abend freue ich mich immer darüber, dass ich später schlafengehen kann und penne schon gegen zwölf ein. Wenn ich mit ner Freundin unterwegs bin, dann gehe ich immer zuerst nach Hause. Der Samstag ist dann echt entspannt. Der einzig Tag, an dem ich wirklich gar nichts machen muss. Aber das ist doch zuwenig, oder?
16.9.11 15:09





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